Pascal 'in Greub

Pascal K’in Greub ist Ausland-Schweizer und lebt seit 17 Jahren in Mexiko. Er hat Wirtschaftswissenschaften studiert und an verschiedenen deutschsprachigen Theater-Bühnen gespielt und inszeniert. Am 31. Dezember 1999 manifestierte sich ein vorheriger Traum, als er in Mexiko den Maya-Priester Don Lauro kennenlernte, was sein Leben für immer verändern sollte.

Im Jahre 2000 wanderte er nach Mexiko aus: 33 Jahre alt, mit drei Koffern und der Bereitschaft zu lernen, sich zu er-innern und in die Jahrtausende alten Weisheiten eingeweiht zu werden. Er wird sechstes Mitglied der „Grupo de Creación“. Er konnte seine tiefen Depressionen und Neurosen überwinden und wird während 13 Jahren in Mexiko zum Wissenshüter und modernen Medizinmann ausgebildet.

Sein Kosmisches Theater ist eine alltagstaugliche Integration mystischer Traditionen des Planeten, der Kosmovision der Maya und anderer Alter Kulturen, sowie neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Quantenphysik, Neurokardiologie sowie Astrophysik. Dies fasst er humorvoll in seinem Erfolgsbuch „LATTICE SURFING – kosmisches Lebensnetz, Drachenkraft und die kommende Herzzeit“ zusammen (Neue Erde-Verlag, 2014).

Pascal K’in wurde mit seiner Herzzeit-Methode in mehr als 17 Länder in Europa, Asien und Lateinamerika eingeladen, seine unvergesslichen Zeremonienworkshops, interaktiven Vorträge sowie Heilsitzungen zu teilen. Er betreut weltweit freie Gruppen, doziert an Hochschulen in den Bereichen Erziehung, Psychologie/Psychotherapie und Nachhaltigkeit und leitet massgeschneiderte Projekte für Unternehmen wie LEGO Group, Belcorp, John Deer, Carrefour, Bimbo Group, AstraZeneca. Er ist Nationaler Koordinator für Mexico, des UNESCO-Projektes Culture in the Neighbourhood.

Er leitet nun seit 2016 in der Sierra Norte de Puebla den gemeinnützigen «Naturheilpark SEMUK Valle San Lorenzo» mit Heilzentrum, Wasserfällen und Quellen, sowie natürlichen Zeremonienplätzen. Es geht darum, das alte Heilwissen zu bewahren und einerseits der indigenen Bevölkerung in Mexiko wieder zurückzugeben, andererseits dem modernen urbanen Menschen, der sich hat abtrennen lassen vom vitalisierenden, gesundheitspendenden Zusammenleben mit der Natur, dem Universum und seinen verschiedenen Intelligenzformen.