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Aayla

Während 20 Jahre nahmen an ihren Trainings mehr als 17 Tausend Menschen teil.
Aayla ist eine sibirische Schamanin mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die in 37 Ländern der Welt berühmt ist. Wie es ihr gelingt, kann niemand erklären.

Meine Eltern wurden nach dem Studium im Institut nach Fernosten delegiert. In ein sehr fernliegendes Dorf. Der Name dieses Dorfes, übersetzt aus der damaligen alten Mundart, bedeutet „Hexe“. Dieses Dorf war so sehr entfernt, dass es dort nur eine Krankenschwester gab, und sogar sie hatte Angst vor Blut. Es gab nur Wald herum, eine undurchdringliche Taiga.

Das Haus, das meinen Eltern zugewiesen war, war ein hiesiges Irrenhaus. In solchem entfernten Dorf war einmal sein eigenes Irrenhaus. Alle Wände waren mit Nageln zerstochen.

Und später, wenn ich schon erwachsen war, interessierte ich mich dafür, warum so ein entferntes Dorf sein eigenes Irrenhaus hatte. Es erwies sich, dass dieses Dorf in einer geopathogener Zone liegt und die Leute entdeckten bei sich übernatürliche Fähigkeiten, wenn sie es auch nicht wollten. In solchem unikalen Ort war ich empfangen und geboren.

Als meine Mutter mit mir schwanger war, ging sie Holz sammeln. Sie war schon hochschwanger, es war das letzte Drittel der Schwangerschaft. Und unterwegs sah sie einen Bullen. Einen jungen Bullen mit neuen Hörnern, und seine Hörner kribbelten. Er wollte sie anscheinend kribbeln und richtete an den Bauch meiner Mutter. Wie jede Mutter, die ihr Kind verteidigt, schlug sie den Bullen mit einem Holzklotz an den Hörnern und er ging weg. Und seit dieser Zeit habe ich Angst vor den Kühen. Natürlich kontrolliere ich mein Angstgefühl, aber ich ziehe vor, von den Kühen Abstand zu halten.

Es geschah auch noch ein interessantes Ereignis in diesem Dorf.
In unser offenes Fenster flog eine Feuerkugel hinein. Sie flog durch die Küche, drehte sich um und flog aus dem Fenster wieder heraus. Seit diesem Moment begann unsere Freundschaft. Es war die erste Feuerwidmung für mich.

Als ich 3-4 Jahre alt war, ließ man mich spazieren. Ich war ein kleines Kind in einem schweren Moutonpelzmantel, sehr ungeschickt. Ich wollte deshalb vom Hof hinter das Haus gehen, und dort gab es schon wilden Wald. Als meine Eltern mich nicht fanden und begannen nach mir zu suchen, fanden sie mich hinter dem Haus im Wald. Neben mir sah man die Spuren vom Irbis. So begann meine Freundschaft mit Katzen. Es war ein Jahr, wenn alle Tiere verhungerten, und die wilde Katze sollte mich auffressen. Später, als ich die Reisen durch die Zeit zu praktizieren begann, kehrte ich in diese Situation zurück und erinnerte mich an alles ganz genau. Der Irbis kam und wollte fressen. Doch er sah, dass meine Seele schamanische Gabe hatte. Der Irbis sprach mit meiner Seele. Und zeigte der zukünftigen Schamanin seine Achtung. Und ich verliebte mich in die nördliche gefleckte Katze. Jetzt habe ich eine tiefe seelische Verbindung zu Kasachstan, und das Symbol der Dynastie von Nazarbayev ist ein Irbis.

Als Kind malte ich wie auch andere Kinder gern. Zuerst auf dem Topf sitzend bemalte ich meine eigenen Beine. Danach malte ich Prinzessinnen auf einem Blatt Papier. Es waren immer Prinzessinnen in mittelalterlichen Kleidern, mit hohen Frisuren, mit vielen Schmuckstücken, Diademen. Und…. Auf dem Kopf hatten sie noch ein Paar Ohren. Katzenohren mit Puscheln wie ein Irbis hat. Noch in meiner Kindheit kam zu mir mein Totem – altaischer Luchs. Deshalb habe ich intuitiv alle Prinzessinnen mit Lachsohren dargestellt.

Derzeit gibt es viele merkwürdige Situationen, in denen Luchs eine bestimmte Rolle spielt. Im Jahre 2017 sah sich eine Frau namens Anna aus Krasnodar Region meine Videos im Internet an und wollte zu uns zum Seminar kommen. Aber sie hatte kein Geld. Am Morgen ging sie zum Hof und sah, dass ein Luchs, ein echter Luchs ihr Huhn eingerissen hatte. Natürlich hat sie den Rettungsdienst angerufen. Der Luchs war gefangen. Und Anna begann nach seinem Wirt zu suchen. Und es erwies sich, dass es in der Nähe ein Geschäftsmann wohnte, und sein Luchs war weggelaufen. Sein Luchs war ihm zurückgebracht und dafür gab Anna der dankbare Geschäftsmann Geld für 2 Seminare, auch für den Weg hin- und zurück. Anna kam und sagte, dass ich persönlich sie besuchte und ihr half, zum Seminar zu kommen.

Wir wohnten im Fernosten einige Jahre und zogen nach Sibirien um. Es war eine junge Stadt, gleich am Ufer des heiligen Flusses Angara. Das ist der einzige Fluss, der aus dem Baikal herausfließt. Der Baikal ist der Vater und die Angara ist seine einzige und geliebte Tochter. Hier lernte ich in der allgemeinbildenden Schule. Ich trieb Sport, lief Langlaufski. Und wurde Kandidatin für Sportmeisterin. Ich konnte nicht Gymnastik treiben und schwimmen – im Schwimmbad roch es nach Chlor. Meine Seele hat den Sport ausgewählt, den man im Wald treiben konnte.

In der Schule begann ich Castaneda zu studieren und meinen eigenen Weg zu suchen. Vor der Abreise nach Tibet zeigte meine kleine Nichte auf ein Foto einer heiligen Frau an dem Pfeilerspiegel und sagte, dass es Aayla ist. Es war eine kleine Wahrsage.

Ich besuchte noch in der Schule meine ersten spirituellen Seminare. Ich ging durch die Glasscherben erstmal mit 15 Jahren. Dann kam ich zum ersten in Russland Seminar für holGGotropes Atem, der ein amerikanischer Trainer gehalten hat, und bekam im Trancezustand eine Botschaft von höheren Kräften, dass ich in Zukunft den Leuten helfen soll. Am Anfang von Perestroika, wenn die Gesetze keine Kraft hatten, schloss ich mich einer Gruppe der Schüler an und fuhr nach Tibet. Dort lernte ich etwa ein Jahr. Und dort bekam ich vom Antistes ein Segen, nach meinen Stammwurzeln zu suchen und die Tradition wiederaufzubauen. Ich wurde nach Indien eingeladen, konnte dort lehren oder meinen Vorbereitungsdienst fortsetzen.

Ich kehrte nach Sibirien zurück und begann das Wissen vom Schamanenstamm wiederaufzubauen. Und erst hier habe ich erfahren, dass ich die Nachfolgerin einiger uralter Traditionen bin. Das sind:
– Altaische Tradition von meiner Großmutter mütterlicherseits.
– Estländische Tradition von Balten vom Großvater mütterlicherseits.
– Die Tradition der ukrainischen Heiler von der väterlichen Linie der Ahnen.
Jetzt bin ich die Älteste in diesen Stämmen.

Während 20 Jahre nahmen an ihren Trainings mehr als 17 Tausend Menschen teil.
Aayla ist eine sibirische Schamanin mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die in 37 Ländern der Welt berühmt ist. Wie es ihr gelingt, kann niemand erklären.

Meine Eltern wurden nach dem Studium im Institut nach Fernosten delegiert. In ein sehr fernliegendes Dorf. Der Name dieses Dorfes, übersetzt aus der damaligen alten Mundart, bedeutet „Hexe“. Dieses Dorf war so sehr entfernt, dass es dort nur eine Krankenschwester gab, und sogar sie hatte Angst vor Blut. Es gab nur Wald herum, eine undurchdringliche Taiga.

Das Haus, das meinen Eltern zugewiesen war, war ein hiesiges Irrenhaus. In solchem entfernten Dorf war einmal sein eigenes Irrenhaus. Alle Wände waren mit Nageln zerstochen.

Und später, wenn ich schon erwachsen war, interessierte ich mich dafür, warum so ein entferntes Dorf sein eigenes Irrenhaus hatte. Es erwies sich, dass dieses Dorf in einer geopathogener Zone liegt und die Leute entdeckten bei sich übernatürliche Fähigkeiten, wenn sie es auch nicht wollten. In solchem unikalen Ort war ich empfangen und geboren.

Als meine Mutter mit mir schwanger war, ging sie Holz sammeln. Sie war schon hochschwanger, es war das letzte Drittel der Schwangerschaft. Und unterwegs sah sie einen Bullen. Einen jungen Bullen mit neuen Hörnern, und seine Hörner kribbelten. Er wollte sie anscheinend kribbeln und richtete an den Bauch meiner Mutter. Wie jede Mutter, die ihr Kind verteidigt, schlug sie den Bullen mit einem Holzklotz an den Hörnern und er ging weg. Und seit dieser Zeit habe ich Angst vor den Kühen. Natürlich kontrolliere ich mein Angstgefühl, aber ich ziehe vor, von den Kühen Abstand zu halten.

Es geschah auch noch ein interessantes Ereignis in diesem Dorf.
In unser offenes Fenster flog eine Feuerkugel hinein. Sie flog durch die Küche, drehte sich um und flog aus dem Fenster wieder heraus. Seit diesem Moment begann unsere Freundschaft. Es war die erste Feuerwidmung für mich.

Als ich 3-4 Jahre alt war, ließ man mich spazieren. Ich war ein kleines Kind in einem schweren Moutonpelzmantel, sehr ungeschickt. Ich wollte deshalb vom Hof hinter das Haus gehen, und dort gab es schon wilden Wald. Als meine Eltern mich nicht fanden und begannen nach mir zu suchen, fanden sie mich hinter dem Haus im Wald. Neben mir sah man die Spuren vom Irbis. So begann meine Freundschaft mit Katzen. Es war ein Jahr, wenn alle Tiere verhungerten, und die wilde Katze sollte mich auffressen. Später, als ich die Reisen durch die Zeit zu praktizieren begann, kehrte ich in diese Situation zurück und erinnerte mich an alles ganz genau. Der Irbis kam und wollte fressen. Doch er sah, dass meine Seele schamanische Gabe hatte. Der Irbis sprach mit meiner Seele. Und zeigte der zukünftigen Schamanin seine Achtung. Und ich verliebte mich in die nördliche gefleckte Katze. Jetzt habe ich eine tiefe seelische Verbindung zu Kasachstan, und das Symbol der Dynastie von Nazarbayev ist ein Irbis.

Als Kind malte ich wie auch andere Kinder gern. Zuerst auf dem Topf sitzend bemalte ich meine eigenen Beine. Danach malte ich Prinzessinnen auf einem Blatt Papier. Es waren immer Prinzessinnen in mittelalterlichen Kleidern, mit hohen Frisuren, mit vielen Schmuckstücken, Diademen. Und…. Auf dem Kopf hatten sie noch ein Paar Ohren. Katzenohren mit Puscheln wie ein Irbis hat. Noch in meiner Kindheit kam zu mir mein Totem – altaischer Luchs. Deshalb habe ich intuitiv alle Prinzessinnen mit Lachsohren dargestellt.

Derzeit gibt es viele merkwürdige Situationen, in denen Luchs eine bestimmte Rolle spielt. Im Jahre 2017 sah sich eine Frau namens Anna aus Krasnodar Region meine Videos im Internet an und wollte zu uns zum Seminar kommen. Aber sie hatte kein Geld. Am Morgen ging sie zum Hof und sah, dass ein Luchs, ein echter Luchs ihr Huhn eingerissen hatte. Natürlich hat sie den Rettungsdienst angerufen. Der Luchs war gefangen. Und Anna begann nach seinem Wirt zu suchen. Und es erwies sich, dass es in der Nähe ein Geschäftsmann wohnte, und sein Luchs war weggelaufen. Sein Luchs war ihm zurückgebracht und dafür gab Anna der dankbare Geschäftsmann Geld für 2 Seminare, auch für den Weg hin- und zurück. Anna kam und sagte, dass ich persönlich sie besuchte und ihr half, zum Seminar zu kommen.

Wir wohnten im Fernosten einige Jahre und zogen nach Sibirien um. Es war eine junge Stadt, gleich am Ufer des heiligen Flusses Angara. Das ist der einzige Fluss, der aus dem Baikal herausfließt. Der Baikal ist der Vater und die Angara ist seine einzige und geliebte Tochter. Hier lernte ich in der allgemeinbildenden Schule. Ich trieb Sport, lief Langlaufski. Und wurde Kandidatin für Sportmeisterin. Ich konnte nicht Gymnastik treiben und schwimmen – im Schwimmbad roch es nach Chlor. Meine Seele hat den Sport ausgewählt, den man im Wald treiben konnte.

In der Schule begann ich Castaneda zu studieren und meinen eigenen Weg zu suchen. Vor der Abreise nach Tibet zeigte meine kleine Nichte auf ein Foto einer heiligen Frau an dem Pfeilerspiegel und sagte, dass es Aayla ist. Es war eine kleine Wahrsage.

Ich besuchte noch in der Schule meine ersten spirituellen Seminare. Ich ging durch die Glasscherben erstmal mit 15 Jahren. Dann kam ich zum ersten in Russland Seminar für holGGotropes Atem, der ein amerikanischer Trainer gehalten hat, und bekam im Trancezustand eine Botschaft von höheren Kräften, dass ich in Zukunft den Leuten helfen soll. Am Anfang von Perestroika, wenn die Gesetze keine Kraft hatten, schloss ich mich einer Gruppe der Schüler an und fuhr nach Tibet. Dort lernte ich etwa ein Jahr. Und dort bekam ich vom Antistes ein Segen, nach meinen Stammwurzeln zu suchen und die Tradition wiederaufzubauen. Ich wurde nach Indien eingeladen, konnte dort lehren oder meinen Vorbereitungsdienst fortsetzen.

Ich kehrte nach Sibirien zurück und begann das Wissen vom Schamanenstamm wiederaufzubauen. Und erst hier habe ich erfahren, dass ich die Nachfolgerin einiger uralter Traditionen bin. Das sind:
– Altaische Tradition von meiner Großmutter mütterlicherseits.
– Estländische Tradition von Balten vom Großvater mütterlicherseits.
– Die Tradition der ukrainischen Heiler von der väterlichen Linie der Ahnen.
Jetzt bin ich die Älteste in diesen Stämmen.

Ich begann Schamanismus beim Geist der Ahnen zu lernen, und nach dem Rat und Vorhersagen des Antistes vom tibetischen Kloster fand ich einen realen Schamanenlehrer. Es ist der Oberschamane der sibirischen Tradition – der Große Weiße Schamane.

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